28.12.2019 Ein aufregendes erstes Mal, die überfüllte Brooklyn Bridge und Dyker Hights in (touristischer) Weihnachtsstimmung

Wir haben es gestern tatsächlich getan – wir haben den Hubschrauberrundflug gebucht! Ich kann es immer noch nicht glauben. Klar, wir haben von zu Hause aus den Gutschein gekauft, aber das Datum war ja noch offen. Und nun haben wir das gestern so von Amsterdam aus angeleiert und die Bestätigung dann in NY bekommen. Im Büro war allerdings niemand mehr, als wir am JFK gelandet sind, deswegen haben wir nun keine genaueren Informationen. Da wir keine Lust haben, am Samstag morgen bis nach Kearny mit Bahn, Zug, Bus und zu Fuß in einer ewig langen Zeitspanne zu kommen, haben wir die ground transportation hinzugebucht. Das ist zwar sündhaft teuer, beinhaltet aber auch eine Art Flugversicherung: Wenn man sich verspätet, kann man trotzdem fliegen. Dies geht bei eigener Anreise nicht, und so buchen wir natürlich die sichere Variante. In einer mail hab ich gelesen, dass der Fahrer 3 Stunden vor dem Abflug da sein würde. Abflug um 9 minus 3 Stunden bedeutet: um 6 Uhr sitzen wir in der Lobby.

Mein roter Becher und die noch leere Lobby des Manhattan Club
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27.12.2019 Aufbruch ins Abenteuer, ein erster Einkauf und eine ziemlich gewagte Planung für den kommenden Tag

Wie üblich vor einem größeren Urlaub bin ich am Tag vorher mal total aufgeregt und dann wieder recht ruhig. Ich packe meinen Koffer, wobei ich eher darauf baue, in New York noch mal zu waschen und mehrere Jacken mitzuhaben.
Nachdem ich recht spät eingeschlafen bin, schlafe ich tief und fest, bis mich der Wecker um 4 Uhr aus dem Schlaf reisst.

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27.12.2019 Soll ich oder soll ich nicht? Eine Frage, die eigentlich keine ist – Vorgeschichte

Eigentlich begann dieser Urlaub mehr als ein Jahr vorher – noch bevor ich überhaupt von ihm wusste.
Ich liebe es, in die USA zu fliegen – Natur, Städte, Ostküste, Westküste, Metropole oder absolute Einsamkeit. Shoppen, Wandern, Fotografieren, auf langen Landstraßen cruisen, sich durch kleine Dörfchen treiben lassen. Seit meinem ersten Besuch in New York 2008 war ich angefixt von diesem Land und seit 2010 auch jedes Jahr mindestens einmal dort gewesen.

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USA Westküste 2019 – Mal eben für 9 Tage nach San Francisco – Fazit

Ich muss nicht lange überlegen, warum es mir so schwer fällt das Fazit für diese Reise zu schreiben. Nach der tollen Reise mit meiner Mutter war ich über Silvester in New York – und alle weiteren Reisen wurden dann aus den bekannten Gründen abgesagt. Aber ich möchte das Leben lieber positiv sehen und mir angewöhnen ein halb volles Glas zu haben, deswegen werde ich nicht weiter auf „das“ Thema eingehen.

Unterkünfte
Wir haben – wie in den Jahren davor auch – in den Motels der bekannten Ketten übernachtet mit Ausnahme von Sonoma.
Dementsprechend waren die Motels alle in Ordnung, sauber und es gab ein Frühstück mit dem man zumindest die ersten Stunden des Tages überbrücken konnte (außer in Monterey – aber da haben wir ja sehr gut auswärts gefrühstückt). Besonders positiv hat uns das „Inn 2 remember“ gefallen. Es war wirklich liebevoll eingerichtet und in den Nebengebäuden gab es noch Kühlschränke, einen Gemeinschaftsraum mit Kaffee und Keksen. Auch das Motel Capri war ein Glücksgriff, denn es liegt zu einem guten Preis zentral zu dem Bereich um Crissy Field und die Parkplätze sind kostenlos.

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20.10.2019 Brücke am Morgen, ein spätes Frühstück, (k)ein Ausflug zum Golden Gate Park und Rückflug

Oh Mann, heute ist schon der letzte Tag in San Francisco! Die 9 Tage sind unheimlich schnell vergangen, was ein Wahnsinn. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall, auch wenn die Zeit nur kurz war – aber die Eindrücke waren unvergesslich!
Wir starten den Tag sehr früh, auch damit wir nachher im Flieger schön müde sind. Wir fahren dorthin, wo wir gestern Nachmittag schon mal gucken waren: zum Baker Beach.
Die Häuser hier können sich auf jeden Fall sehen lassen! Ich glaub, man braucht ordentlich Kleingeld, wenn man hier leben will.

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18.10.2019 Über Mount Tamalpais und Muir Woods Richtung San Francisco

Heute packen wir direkt morgens früh die Koffer. Die Wäsche, die von gestern noch zum Teil feucht war und verstreut im Zimmer zum Trocknen gelegen hat, wir nun auch eingesammelt und verstaut. Irgendwie nimmt alles im Urlaub immer mehr Platz im Koffer ein als zu Hause. Nach dem wieder sehr leckeren Frühstück drehen wir noch eine kleine Runde mit dem Auto um den Marktplatz und genießen den schönen Anblick.

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17.10.2019 Wein, Meer und Pizza – das Weingut Scribe, Point Lobos State Park und ein entspannter Abend

Das Frühstück hier in dem B&B ist wirklich klasse! Ich mag ja sowohl Süßes als auch Herzhaftes am Morgen, deswegen schmelze ich beim Anblick unseres Frühstückstabletts quasi weg. Der Nachteil ist, dass diese kleinen Happen zwar sehr köstlich, aber nicht sehr lange vorhaltend sind.

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16.10.2019 Eine lange Fahrt nach Sonoma, shopping und wieder ein Abend im Pub

Auch heute Morgen stehe wir früh auf. Mit meiner Mutter geht ausschlafen halt nicht, egal wieviel Zeit wir hätten….

Egal, wir sind ja nicht (nur) zum Vergnügen hier und so haben wir mehr vom Tag, ausschlafen kann ich auch zu Hause mal (ha, ha, ha).
Nachdem wir uns geduscht und angezogen haben, packen wir die restlichen Sachen in die Koffer, die Koffer ins Auto und checken aus.
Zum Frühstück geht es wie gestern in die French Bakery. Heute gibt es für uns beide das Lachsbaguette, Teilchen zum Mitnehmen und Kaffee.

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15.10.2019 – Ein sündhaft gutes Frühstück und eine Fahrt entlang des Highway 1

Heute steht der Highway 1 auf dem Plan, den sind wir 2010 schon mal an einem Tag von Monterey bis San Luis Obispo gefahren. aber vorher wollen wir frühstücken, und da es bei uns im Motel nichts gibt, fahren wir zur French Bakery ein paar Straßen weiter. Den Tipp habe ich aus diversen Blogs – und was soll ich sagen: es lohnt sich!!!

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