Wir wachen morgens in unserem etwas… speziellen Airbnb auf, das ich ja schon beschrieben habe. Wir frühstücken vor Ort, nehmen dann die Wäsche von der Leine – aus der zweiten, dritten und vierten Maschine vom Vortag – packen alles zusammen, verabschieden uns von der wirklich niedlichen Hofkatze und sind uns ziemlich einig: Hier müssen wir nicht noch einmal unterkommen. Es war klein, eng, laut und auch nicht besonders sauber.

Danach geht es endlich weiter Richtung Westen, denn heute steht der Aufbruch in die Westfjorde an. Ein Blick auf die Island-Karte macht uns kurz bewusst, wie weit wir eigentlich schon gekommen sind. Der Süden, der Osten und der Norden liegen hinter uns, übrig bleiben nur noch der Westen und der Golden Circle. Und dafür haben wir immerhin noch zwei Wochen Zeit. Andere sind für Island deutlich kürzer unterwegs.
Unser erstes Fotomotiv des Tages entdecken wir eher zufällig: lustige kleine Steinfiguren weisen auf einen Laden hin, in dem Selbstgestricktes und handgemachte Dinge verkauft werden. Wir halten an, schauen uns um und ich wundere mich einmal mehr, wie unglaublich gut hier gestrickt wird. Diese Pullover sind einfach beeindruckend.









