02.06.2020 Ein Tag im Hunsrück

Momentan sind Ausflüge in die Umgebung ja sehr modern. Und so haben wir uns auch diesem Trend angeschlossen, mal die nicht mehr ganz so nahe Umgebung zu erkunden. Angeregt durch einige Bekannte wollen wir die Geierlay erkunden, eine 360 m lange Hängeseilbrücke im Hunsrück.

Der Weg ist vom Parkplatz aus gut markiert.

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31.05.2020 Der Egelsberg in Krefeld

Eigentlich trifft sich unser Fotostammtisch ja immer am ersten Samstag im Monat – aber da wir gerne Mohn blühen sehen würden, verlegen wir diesen Monat unsere Tour um eine Woche nach vorn.
Also treffen wir uns Ende Mai in Krefeld am Egelsberg, und nebenbei kann ich meine neue Kamera ausführen.

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08.04.2020 – Tulpen am Niederrhein

Manchmal ist man ja wirklich so was wie „heimatblind“ und sieht die schönsten Dinge nicht, auch wenn andere dafür eine weite Anreise in Kauf nehmen.

So geht es mir mittlerweile auch mit vielen Orten am Niederrhein, obwohl ich hier noch gar nicht so lange wohne (8 Jahre mittlerweile). Oder ich denke mir: ok, dann geh doch ein anderes mal wenn es besser passt / das Wetter besser ist / du keine Ausrede mehr hast an den Ort und mache ein Bild.

Da wir aber aktuell die Zeit haben, sind wir mit dem Fahrrad endlich mal wieder zu den Tulpenfeldern in der Nähe gefahren und haben dort fotografiert. Bzw. wir haben versucht, möglichst Bilder der Tulpen ohne viele Leute zu machen – was gar nicht so einfach war, da dort unglaublich viele Leute unterwegs waren – und man sieht da ja alles: Leute, die ihr Handy auf ein Stativ stellen, um Pärchenfotos zu machen. Alle Arten von Instagrammer. Radfahrer, die ein Ausflugsziel angesteuert haben und ein paar schnelle Selfies knipsen. Fotografen mit Stativ. Fotografen ohne Stativ. Aufgebrezelte Mädels, die das Herz gegen die Sonne mit den Händen machen. Und man sieht: Tulpen!
Ich habe irgendwie entweder sehr weitwinkelig oder telelastig fotografiert.
Gefallen hat es auf jeden Fall!

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02.01.2020 One World Observatory, Brooklyn Bridge bei Sonnenschein, Highline Park, the Vessel und ein nächtlicher Spaziergang

Wir haben bereits vor ein paar Tagen Tickets für das One World Observatory gebucht, um den langen Schlangen zu entgehen. Wir möchten gern früh dran sein und sind entsprechend früh unterwegs. Zuerst jedoch gehen wir im applebee’s frühstücken. Mir gefällt es hier auch gut und das Essen schmeckt. Wobei ich auch gerne – anstatt immer nur in die typischen Ketten zu gehen – ein kleines Café oder lokales Restaurant aufsuche. Aber die sind in New York noch teurer als die Ketten, zumindest hier in Midtown.

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01.01.2020 Ein Spaziergang zum Guggenheim Museum, Top of the Rock, ein Einkauf im m&m’s store und Abendessen im Hard Rock Café

Da ich heute zum Guggenheim Museum möchte, das erst um 10 Uhr öffnet, lasse ich mir Zeit. Daher stehe ich gegen 8 Uhr auf, mache mich in Ruhe fertig und frühstücke auf dem Zimmer. Dann schlender ich los in Richtung Norden. Zuerst besuche ich das Lincoln Center for the performing arts. Leider hat es dieses Mal nicht geklappt, hier eine Oper zu sehen. In den Genuss bin ich bisher zweimal gekommen, und es war beide Male wirklich unbeschreiblich toll. Selbst Frank, der ja nicht so auf Opern steht, fand es gut.

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31.12.2019 Zwei Walking – Touren und (k)ein Feuerwerk

Da wir heute zwei Walking – Touren gebucht haben und nach Williamsburg rüber müssen, stehen wir gegen 7 Uhr auf und frühstücken im Hotel wie gestern Oatmeal, Bananen und Kaffee. Frank und ich haben eine der beiden Touren auch schon 2017 gemacht und sie hat uns sehr gut gefallen.

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30.12.2019 Ground Zero, Regen auf der Brooklyn Bridge, endlich wieder meine Lieblingspizza und das 9/11 Tribute Museum

Heute schlafen wir mal ein bisschen länger und frühstücken so gegen halb 8 – Oatmeal, Banane und Kaffee. Der zweite Kaffeefilter macht sich direkt positiv bemerkbar, so kommen wir beide schneller an unseren Kaffeegenuss.
Da wir es heute morgen nicht so eilig haben, baue ich meine Campingstühle im Zimmer auf. Das klappt mit Katis Hilfe auch überraschend gut, und wir lassen die Stühle den Tag so stehen, damit sich das Gewebe ein bisschen weitet.

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29.12.2019 A walk in the park, ein sehr spätes, üppiges Frühstück und noch ein erstes Mal

Wir wachen noch immer recht früh auf, da uns der jetlag noch im Griff hat. Eigentlich ist unser Plan, jeden zweiten Tag im Hotel das oatmeal zu frühstücken und an den anderen Tagen frühstücken zu gehen. Heute ist der Plan, zu ihop zu gehen. Da war ich erst einmal zum Frühstücken, letzten Herbst in San Francisco. Aber zunächst gehen wir in den Central Park – der ist nur einen Block oberhalb des Hotels. Da wir noch früh dran sind, ist der Park sehr leer. Als wir zur Bow Bridge kommen, sind tatsächlich schon Leute da, die ein Verlobungsshooting machen.

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28.12.2019 Ein aufregendes erstes Mal, die überfüllte Brooklyn Bridge und Dyker Hights in (touristischer) Weihnachtsstimmung

Wir haben es gestern tatsächlich getan – wir haben den Hubschrauberrundflug gebucht! Ich kann es immer noch nicht glauben. Klar, wir haben von zu Hause aus den Gutschein gekauft, aber das Datum war ja noch offen. Und nun haben wir das gestern so von Amsterdam aus angeleiert und die Bestätigung dann in NY bekommen. Im Büro war allerdings niemand mehr, als wir am JFK gelandet sind, deswegen haben wir nun keine genaueren Informationen. Da wir keine Lust haben, am Samstag morgen bis nach Kearny mit Bahn, Zug, Bus und zu Fuß in einer ewig langen Zeitspanne zu kommen, haben wir die ground transportation hinzugebucht. Das ist zwar sündhaft teuer, beinhaltet aber auch eine Art Flugversicherung: Wenn man sich verspätet, kann man trotzdem fliegen. Dies geht bei eigener Anreise nicht, und so buchen wir natürlich die sichere Variante. In einer mail hab ich gelesen, dass der Fahrer 3 Stunden vor dem Abflug da sein würde. Abflug um 9 minus 3 Stunden bedeutet: um 6 Uhr sitzen wir in der Lobby.

Mein roter Becher und die noch leere Lobby des Manhattan Club
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27.12.2019 Aufbruch ins Abenteuer, ein erster Einkauf und eine ziemlich gewagte Planung für den kommenden Tag

Wie üblich vor einem größeren Urlaub bin ich am Tag vorher mal total aufgeregt und dann wieder recht ruhig. Ich packe meinen Koffer, wobei ich eher darauf baue, in New York noch mal zu waschen und mehrere Jacken mitzuhaben.
Nachdem ich recht spät eingeschlafen bin, schlafe ich tief und fest, bis mich der Wecker um 4 Uhr aus dem Schlaf reisst.

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