31.12.2019 Zwei Walking – Touren und (k)ein Feuerwerk

Da wir heute zwei Walking – Touren gebucht haben und nach Williamsburg rüber müssen, stehen wir gegen 7 Uhr auf und frühstücken im Hotel wie gestern Oatmeal, Bananen und Kaffee. Frank und ich haben eine der beiden Touren auch schon 2017 gemacht und sie hat uns sehr gut gefallen.

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30.12.2019 Ground Zero, Regen auf der Brooklyn Bridge, endlich wieder meine Lieblingspizza und das 9/11 Tribute Museum

Heute schlafen wir mal ein bisschen länger und frühstücken so gegen halb 8 – Oatmeal, Banane und Kaffee. Der zweite Kaffeefilter macht sich direkt positiv bemerkbar, so kommen wir beide schneller an unseren Kaffeegenuss.
Da wir es heute morgen nicht so eilig haben, baue ich meine Campingstühle im Zimmer auf. Das klappt mit Katis Hilfe auch überraschend gut, und wir lassen die Stühle den Tag so stehen, damit sich das Gewebe ein bisschen weitet.

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29.12.2019 A walk in the park, ein sehr spätes, üppiges Frühstück und noch ein erstes Mal

Wir wachen noch immer recht früh auf, da uns der jetlag noch im Griff hat. Eigentlich ist unser Plan, jeden zweiten Tag im Hotel das oatmeal zu frühstücken und an den anderen Tagen frühstücken zu gehen. Heute ist der Plan, zu ihop zu gehen. Da war ich erst einmal zum Frühstücken, letzten Herbst in San Francisco. Aber zunächst gehen wir in den Central Park – der ist nur einen Block oberhalb des Hotels. Da wir noch früh dran sind, ist der Park sehr leer. Als wir zur Bow Bridge kommen, sind tatsächlich schon Leute da, die ein Verlobungsshooting machen.

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28.12.2019 Ein aufregendes erstes Mal, die überfüllte Brooklyn Bridge und Dyker Hights in (touristischer) Weihnachtsstimmung

Wir haben es gestern tatsächlich getan – wir haben den Hubschrauberrundflug gebucht! Ich kann es immer noch nicht glauben. Klar, wir haben von zu Hause aus den Gutschein gekauft, aber das Datum war ja noch offen. Und nun haben wir das gestern so von Amsterdam aus angeleiert und die Bestätigung dann in NY bekommen. Im Büro war allerdings niemand mehr, als wir am JFK gelandet sind, deswegen haben wir nun keine genaueren Informationen. Da wir keine Lust haben, am Samstag morgen bis nach Kearny mit Bahn, Zug, Bus und zu Fuß in einer ewig langen Zeitspanne zu kommen, haben wir die ground transportation hinzugebucht. Das ist zwar sündhaft teuer, beinhaltet aber auch eine Art Flugversicherung: Wenn man sich verspätet, kann man trotzdem fliegen. Dies geht bei eigener Anreise nicht, und so buchen wir natürlich die sichere Variante. In einer mail hab ich gelesen, dass der Fahrer 3 Stunden vor dem Abflug da sein würde. Abflug um 9 minus 3 Stunden bedeutet: um 6 Uhr sitzen wir in der Lobby.

Mein roter Becher und die noch leere Lobby des Manhattan Club
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27.12.2019 Aufbruch ins Abenteuer, ein erster Einkauf und eine ziemlich gewagte Planung für den kommenden Tag

Wie üblich vor einem größeren Urlaub bin ich am Tag vorher mal total aufgeregt und dann wieder recht ruhig. Ich packe meinen Koffer, wobei ich eher darauf baue, in New York noch mal zu waschen und mehrere Jacken mitzuhaben.
Nachdem ich recht spät eingeschlafen bin, schlafe ich tief und fest, bis mich der Wecker um 4 Uhr aus dem Schlaf reisst.

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27.12.2019 Soll ich oder soll ich nicht? Eine Frage, die eigentlich keine ist – Vorgeschichte

Eigentlich begann dieser Urlaub mehr als ein Jahr vorher – noch bevor ich überhaupt von ihm wusste.
Ich liebe es, in die USA zu fliegen – Natur, Städte, Ostküste, Westküste, Metropole oder absolute Einsamkeit. Shoppen, Wandern, Fotografieren, auf langen Landstraßen cruisen, sich durch kleine Dörfchen treiben lassen. Seit meinem ersten Besuch in New York 2008 war ich angefixt von diesem Land und seit 2010 auch jedes Jahr mindestens einmal dort gewesen.

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15.10.2019 – Ein sündhaft gutes Frühstück und eine Fahrt entlang des Highway 1

Heute steht der Highway 1 auf dem Plan, den sind wir 2010 schon mal an einem Tag von Monterey bis San Luis Obispo gefahren. aber vorher wollen wir frühstücken, und da es bei uns im Motel nichts gibt, fahren wir zur French Bakery ein paar Straßen weiter. Den Tipp habe ich aus diversen Blogs – und was soll ich sagen: es lohnt sich!!!

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14.10.2019 – Ein Morgenspaziergang zum „Wave Organ“, ein paar Einkäufe, die Fahrt nach Monterey – wo sind die Schmetterlinge – Point Lobos und ein sehr nettes Treffen

Da wir immer noch ein bisschen Jetlag haben, wollen wir den natürlich mal sinnvoll nutzen – und den Sonnenaufgang am Wave Organ erleben. Vorher kochen wir uns schnell noch einen Kaffee auf dem Zimmer, um ein bisschen Wärme zu speichern – da draußen ist es ziemlich kalt! Frühstücken wollen wir, sobald wir zurück sind.

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13.10.2019 Ein Morgenspaziergang mit Blick auf die Brücke, Dolores Heights, Chinatown und Pier 2 zur blauen Stunde

Wir werden nach einer ruhigen Nacht sehr früh wach, dank Jetlag geht das echt von allein. Im Gegensatz zu Arbeitstagen, an denen ich mich noch mal tief ins Bett kuscheln möchte, bin ich direkt wach und bis unter die Haarspitzen motiviert. Wir trinken einen schnellen Kaffee im Zimmer und gehen dann fix in Richtung Brücke.
Auf dem Parkplatz mache ich erstmal ein Bild unseres Autos.

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12.10.2019 Anreise nach San Francisco und ein Spaziergang zur Fisherman’s Wharf

Am Morgen des langersehnten Abreisetages klingelt der Wecker richtig früh. Natürlich bin ich noch völlig müde, ich habe gestern noch bis 17 Uhr gearbeitet und erst danach gepackt. Wenn ich ein paar Tage vorher anfange zu packen, bin ich immer völlig verwirrt: Habe ich schon die Socken? – schnell nachgeguckt: natürlich. Und die Jacke? – eben nachsehen: ja, die auch. Aber die Techniksachen? – fast, es fehlt nur noch ein Ladekabel. Irgendwann bin ich dann total kirre. Deswegen packe ich am Stück am Abend vorher. Entsprechend spät war es gestern und ich bin froh, im Auto nach Brüssel noch schlafen zu können. Dort angekommen haben wir noch lange Zeit bis zum Einchecken.

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