30.12.2019 Ground Zero, Regen auf der Brooklyn Bridge, endlich wieder meine Lieblingspizza und das 9/11 Tribute Museum

Heute schlafen wir mal ein bisschen länger und frühstücken so gegen halb 8 – Oatmeal, Banane und Kaffee. Der zweite Kaffeefilter macht sich direkt positiv bemerkbar, so kommen wir beide schneller an unseren Kaffeegenuss.
Da wir es heute morgen nicht so eilig haben, baue ich meine Campingstühle im Zimmer auf. Das klappt mit Katis Hilfe auch überraschend gut, und wir lassen die Stühle den Tag so stehen, damit sich das Gewebe ein bisschen weitet.

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29.12.2019 A walk in the park, ein sehr spätes, üppiges Frühstück und noch ein erstes Mal

Wir wachen noch immer recht früh auf, da uns der jetlag noch im Griff hat. Eigentlich ist unser Plan, jeden zweiten Tag im Hotel das oatmeal zu frühstücken und an den anderen Tagen frühstücken zu gehen. Heute ist der Plan, zu ihop zu gehen. Da war ich erst einmal zum Frühstücken, letzten Herbst in San Francisco. Aber zunächst gehen wir in den Central Park – der ist nur einen Block oberhalb des Hotels. Da wir noch früh dran sind, ist der Park sehr leer. Als wir zur Bow Bridge kommen, sind tatsächlich schon Leute da, die ein Verlobungsshooting machen.

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28.12.2019 Ein aufregendes erstes Mal, die überfüllte Brooklyn Bridge und Dyker Hights in (touristischer) Weihnachtsstimmung

Wir haben es gestern tatsächlich getan – wir haben den Hubschrauberrundflug gebucht! Ich kann es immer noch nicht glauben. Klar, wir haben von zu Hause aus den Gutschein gekauft, aber das Datum war ja noch offen. Und nun haben wir das gestern so von Amsterdam aus angeleiert und die Bestätigung dann in NY bekommen. Im Büro war allerdings niemand mehr, als wir am JFK gelandet sind, deswegen haben wir nun keine genaueren Informationen. Da wir keine Lust haben, am Samstag morgen bis nach Kearny mit Bahn, Zug, Bus und zu Fuß in einer ewig langen Zeitspanne zu kommen, haben wir die ground transportation hinzugebucht. Das ist zwar sündhaft teuer, beinhaltet aber auch eine Art Flugversicherung: Wenn man sich verspätet, kann man trotzdem fliegen. Dies geht bei eigener Anreise nicht, und so buchen wir natürlich die sichere Variante. In einer mail hab ich gelesen, dass der Fahrer 3 Stunden vor dem Abflug da sein würde. Abflug um 9 minus 3 Stunden bedeutet: um 6 Uhr sitzen wir in der Lobby.

Mein roter Becher und die noch leere Lobby des Manhattan Club
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27.12.2019 Aufbruch ins Abenteuer, ein erster Einkauf und eine ziemlich gewagte Planung für den kommenden Tag

Wie üblich vor einem größeren Urlaub bin ich am Tag vorher mal total aufgeregt und dann wieder recht ruhig. Ich packe meinen Koffer, wobei ich eher darauf baue, in New York noch mal zu waschen und mehrere Jacken mitzuhaben.
Nachdem ich recht spät eingeschlafen bin, schlafe ich tief und fest, bis mich der Wecker um 4 Uhr aus dem Schlaf reisst.

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27.12.2019 Soll ich oder soll ich nicht? Eine Frage, die eigentlich keine ist – Vorgeschichte

Eigentlich begann dieser Urlaub mehr als ein Jahr vorher – noch bevor ich überhaupt von ihm wusste.
Ich liebe es, in die USA zu fliegen – Natur, Städte, Ostküste, Westküste, Metropole oder absolute Einsamkeit. Shoppen, Wandern, Fotografieren, auf langen Landstraßen cruisen, sich durch kleine Dörfchen treiben lassen. Seit meinem ersten Besuch in New York 2008 war ich angefixt von diesem Land und seit 2010 auch jedes Jahr mindestens einmal dort gewesen.

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05.10.2019 Stadtbad Krefeld

Schon seit einiger Zeit spukte die Idee bei uns herum, mal einen besonderen „lost place“ zu fotografieren: das alte Stadtbad in Krefeld. Am 05.10.2019 war es dann so weit – wir gehörten zu einer Gruppe von 20 Personen, die an einer Fotosafari teilnehmen durften.

Auf dem Weg durch die Neusser Strasse ahnt man noch gar nicht, was einen in dem Bad erwarten wird. Die Umgebung in Hauptbahnhofnähe ist geprägt von einem multikulturellen Umfeld, günstigen Modegeschäften und türkischen Friseuren. Die Fassade des Bades ist schlicht, erst auf den 2. Blick erkennt man den Schriftzug „Stadtbad Krefeld“.

Der lange Gang dann in Richtung des riesigen Komplexes (8000 qm) lässt ahnen, dass der Besucher es mit einem Mix aus 70- er Jahre Charme und pompöser Architektur der Kaiserzeit zu tun bekommt.

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03.08.2019 Down Town Gallery in Krefeld

Am 03.08. trafen wir uns wieder mit unserem Fotostammtisch. Wir wollten uns in Krefeld die Down Town Gallery ansehen, ein Projekt zu urbaner Kunst.

Viele Werke spielten mit der Fläche und der Zweidimensionalität – besonders beeindruckte mich hier eine Mischung aus Graffiti und Installation. Auf den Bildern sieht man es nicht so gut, und so war es auch vor Ort: Erst auf den zweiten Blick fiel auf, dass der Junge auf dem Müllhaufen vor der Wand stand.

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12.07.2019 Hochzeit Anne und Burkhard

Am 12.07.haben Freunde von uns sich das Ja -Wort gegeben. Relativ kurzfristig wurden wir gebeten, dieses Ereignis zu fotografieren. Diese Anfrage haben wir sehr gern angenommen.

Die Trauung fand statt im Haus Kemnade.

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11.05.2019 Ein Tag in Amsterdam

Eigentlich habe ich Frank letztes Jahr zum Hochzeitstag einen Tagesausflug nach Amsterdam geschenkt. Dummerweise hatten der Anbieter und wir verschiedene Meinungen über mögliche Daten. Also beschlossen wir, diesen Ausflug auf eigene Faust zu unternehmen. Als Kerstin und Martin davon hörten, kam die Idee auf diesen Tag zu viert zu verbringen – und so fuhren wir dann am 11.05. bei bestem Wetter gemeinsam los in die Stadt der Grachten.

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Fazit

Die Route

Die Route haben wir alle 4 gemeinsam an einem sonnigen Nachmittag bei uns im Garten geplant – mit Grillfleisch und leckeren Getränken.
Martin hatte schon ganz gut vorgearbeitet, und mehr oder weniger eine fertige Route in der Schublade. Er sammelt aber auch seit Jahren konsequent interessante Artikel, Fotos und Seiten – so hat er natürlich auch schneller zu einem Thema recherchiert.
Ich habe statt eines Reiseführers im herkömmlichen Sinne das Buch „Photographing Scotland“ gekauft, was ich absolut empfehlen kann.
Hier werden alle Sehenswürdigkeiten gut beschrieben, die enthaltenen Bilder sind mit genauen Wegbeschreibungen versehen und es gibt Routenempfehlungen.
Diesen haben wir genutzt, um Martins Route abzugleichen und noch ein, zwei Orte eingefügt bzw. weggelassen.
Alle Teilstrecken waren super zu fahren und in der geplanten Zeit gut zu schaffen. Wir hatten immer noch genug Luft, um mal anzuhalten und uns etwas Schönes anzuschauen.
Da wir alle zum ersten Mal in Schottland waren, wollten wir uns erst mal einen Überblick verschaffen – ohne zu sehr zu hetzen. Ich denke, das ist uns sehr gut gelungen.
Definitiv kommen wir wieder!

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