16.07.2018 Seattle Innenstadt

Wir werden richtig früh wach und relaxen noch ein wenig, ehe wir aufstehen. Das Wetter heute ist schon am Morgen sonnig, so dass wir uns vom Buffet das Frühstück mit nach draußen nehmen und vor der Rezeption frühstücken.
Wir machen uns gegen 8 Uhr auf zur Bushaltestelle und fahren in knapp 20 Minuten mit dem Bus bis zum Pike Place Market. 
Auf dem kurzen Weg dorthin sehen wir ein hard Rock Café, in dem Ich sowohl für Fank als auch für mich Shirts kaufe – somit ist die Frage, was ich jemandem der alles hat und nix braucht mitbringen kann, erledigt. 

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15.07.2018 – Universitätsgegend, Boeing und Space Needle

Heute werden wir natürlich sehr früh wach. Der Jetlag lässt grüßen. Ich telefoniere per whatsapp mit Frank, der kurz vor dem Feierabend steht. Dies wird sich einpendeln, dass ich am Morgen als Erstes anrufe, während meine Mutter im Bad ist. Wenn wir dann Abends zurück auf unser Zimmer kommen, melde ich ich wieder bei ihm (abgesehen von den whatsapps zwischendurch bei offenem WLAN), zu dem Zeitpunkt ist er meist kurz davor, sich auf den Weg zur Arbeit zu machen.
Heute ist der Tag des WM – Finales Kroatien gegen Frankreich. In unserem jugendlichen Leichtsinn hatten wir schon überlegt, wo wir ein Finale morgens sehen könnten, falls Deutschland so weit kommt. 

:w-fahne_2:

Tja, nun haben wir ja Zeit. Also duschen wir ganz in Ruhe und gehen erst mal frühstücken. Hier lernen wir dann cream cheese strawberry kennen – genial! 
Im Vorfeld habe ich Karten für eine Besichtigung von Boeing gekauft, nachdem ich viel Gutes darüber gelesen habe. Auf dem Weg nach Norden kommen wir am Universitätsdistrikt vorbei, der in meinem Reiseführer hoch gelobt wurde.
Wir laufen ein wenig herum und kaufen bei safeway’s ein paar Cliff – Riegel und natürlich meinen geliebten m&ms mit Mandeln. 
Ansonsten sind wir hier recht schnell durch, so toll finden wir es gar nicht. Bilder gibt es daher aus der Gegend nicht.
Die Fahrt zu Boeing klappt reibungslos, wir haben absichtlich den Sonntag gewählt, um den Berufsverkehr zu umgehen. 

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14.07.2018 Flug und erster Abend in Seattle

Direkt am ersten „Urlaubssamstag“ geht es los.
Meine Mutter ist schon am Freitag zu uns gekommen, so dass wir dann am Samstag gemeinsam nach Frankfurt fahren können.
Mein Koffer ist schön leicht, damit das ein oder andere Andenken noch hineinpasst. Dafür ist der Handgepäckrucksack etwas schwerer, da ich auf Weißkopfseeadler hoffe und deswegen auch meine guten Teleobjektive dabei habe. Außerdem meine neue Kamera, die ich im Urlaub direkt auf Herz und Nieren testen möchte – eine Sony Alpha III.
Frank fährt mit uns im Zug nach Frankfurt, was für uns alle genau so lange dauert wie eine Autofahrt – und man kann sich unterhalten, aufstehen und rumlaufen….
Während der Fahrt lese ich noch ein wenig in den Fotoreiseführern für Washington und Oregon, nebenbei notiere ich mir ein paar spannende Trips.
Wir kommen pünktlich in Frankfurt an, bringen unser Gepäck zum Check – in und geben es auf.
Wir setzen uns noch ein wenig in ein Starbucks und trinken Kaffee.
Da der Flieger erst um 14:25 abheben soll, ist der Tag recht entspannt verlaufen, wir sind auch nicht zu müde. gegen 13 Uhr verabschiede ich mich für die nächsten 2 1/2 Wochen von meinem Mann und wir passieren die Security.

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Vorgeschichte

Hallo liebe Reiseberichtsfreunde, USA – Verrückte, Naturliebhaber, Fotofreaks und andere normale Leute, 
ich würde Euch gerne mitnehmen auf einen Sommertrip in den Nordwesten der USA. 
Wir werden in erster Linie viel Natur sehen, aber auch ein paar Städte besuchen. Es wird gewandert, gestaunt, fotografiert, geshoppt, geschwitzt und gefroren werden. 
Das Wetter wird außer Schnee alles zu bieten haben. Gegessen wird auch – aber eher „normal“, allerdings verdienen wir uns den „goldenen Burger am Band“.
Am Ende wird feststehen, dass uns diese Region sehr gut gefällt und wir wiederkommen wollen. 
„Wir“ sind in diesem Fall meine Mutter und ich. Wir fahren seit 2010 gemeinsam mindestens einmal im Jahr in den Urlaub, gerne in die USA.
Wir wollten ein Ziel, das nicht zu heiß ist und an dem wir im Sommer auch wandern können, da meine Mutter die Hitze nicht so gut verträgt. 

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