03.01.2020 Ein Morgen bei b&h, eine Sightseeing – Cruise und ein Spaziergang zum Baum

Heute haben wir nicht so viel vor, daher starten wir ganz gemütlich im Hotel mit Kaffee. Ich bin echt froh, mir auch den Kaffeefilter gekauft zu haben, so können wir parallel Kaffee kochen. Ich trinke zwar viel langsamer als Kati (und fast alle Menschen die ich kenne) meinen Kaffee, aber so können wir gemeinsam zumindest antrinken.

Wir wollen heute noch einmal zu b&h, um ein wenig bei den aktuellen Fotosachen herumzusuchen. Kati möchte auch ein kleines Stativ haben, das man im Rucksack nicht bemerkt, aber dennoch die Kamera sicher hält. Ich habe so ein kleines Wunderstativ bereits, und war bisher mit den Ergebnissen immer zufrieden. Natürlich habe ich nicht die Arbeitshöhe wie mit meinem „großen“ Stativ, aber bei Wanderungen (und sowohl in New York als auch Venedig) hat es sich bereits bewährt.
Die Verkäufer bei b&h nehmen sich wieder sehr viel Zeit für uns, lassen uns alles mit unseren eigenen Kameras ausprobieren und beraten absolut kompetent. Ich kaufe einen stabilen Objektivbeutel, in den auch noch ein bisschen Kleinkram passt und ein etwas größeres Stativ als mein Reisestativ. Dennoch ist es sehr leicht und ich kann es auch bei längeren Touren mitnehmen.
Danach gehen wir im Tick Tock Diner frühstücken. Da es bereits Mittag ist, entscheiden wir uns beide für einen Wrap mit Pommes.

Kati und ihr neues Stativ.

Mein Einkauf: der Beutel und das Stativ.

Der Wrap sieht auf dem Foto nicht so lecker aus wie er tatsächlich war!

Wir laufen zum Hafen um eine Hop – On, Hop – Off Tour um den südlichen Teil Manhattans zu machen. So eine Tour habe ich 2008 schon mal gemacht und es sehr genossen, mal nur zu sitzen und die Skyline an mir vorüber ziehen zu lassen. Das Wetter ist zwar nicht optimal, aber so können wir stattdessen im Schiff sitzen bleiben, quatschen und ab und an an Deck zum Fotografieren gehen.

An der Lady halten wir uns ein paar Minuten auf. Natürlich stehen alle draußen und machen Bilder.

Nach der Cruise schlendern wir erst zu einem Andenkenladen. Unterwegs bestaune ich die schön – kitschige Weihnachtsdeko an manchen Häusern.

In dem Andenkenladen wandern ein paar Kleinigkeiten in meinen Einkaufsbeutel.

Auf dem Weg zurück zum Hotel fotografieren wir diese Feuerwache. Dass auch noch der lange Wagen mit dem Aufbau eines Nachbaus des Rockefeller Center vorbeikommt, ist Zufall – aber mit ein wenig Geduld erlebt man hier in New York immer wieder tolle Zufälle. Das gefällt mir so an dieser Stadt – dass alles möglich zu sein scheint.

Da wir gerne einen „New York Cheesecake“ essen möchten, gehen wir noch einmal in den Brooklyn Diner. Der Käsekuchen ist absolut lecker und jeden verdammten Cent wert!

Als ich zur Toilette gehe, wundere ich mich darüber, dass ein Angestellter, der mir entgegen kommt, einen auffällig frischen Atem hat – und dann entdecke ich, dass man sich den Mund mit Pfefferminzmundwasser spülen kann. Was es nicht alles gibt!

Wir beschließen, unsere neuen Stative auszuprobieren und gehen – natürlich zum Baum. Als ob es in New York kein anderes Fotomotiv gäbe!

Nach dem Baum statten wir den Kugeln noch einen Besuch ab.

Wir sind beide zufrieden mit unseren neuen Stativen und gehen heute mal recht früh ins Hotel und schlafen zeitig ein.

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