01.01.2020 Ein Spaziergang zum Guggenheim Museum, Top of the Rock, ein Einkauf im m&m’s store und Abendessen im Hard Rock Café

Da ich heute zum Guggenheim Museum möchte, das erst um 10 Uhr öffnet, lasse ich mir Zeit. Daher stehe ich gegen 8 Uhr auf, mache mich in Ruhe fertig und frühstücke auf dem Zimmer. Dann schlender ich los in Richtung Norden. Zuerst besuche ich das Lincoln Center for the performing arts. Leider hat es dieses Mal nicht geklappt, hier eine Oper zu sehen. In den Genuss bin ich bisher zweimal gekommen, und es war beide Male wirklich unbeschreiblich toll. Selbst Frank, der ja nicht so auf Opern steht, fand es gut.

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30.12.2019 Ground Zero, Regen auf der Brooklyn Bridge, endlich wieder meine Lieblingspizza und das 9/11 Tribute Museum

Heute schlafen wir mal ein bisschen länger und frühstücken so gegen halb 8 – Oatmeal, Banane und Kaffee. Der zweite Kaffeefilter macht sich direkt positiv bemerkbar, so kommen wir beide schneller an unseren Kaffeegenuss.
Da wir es heute morgen nicht so eilig haben, baue ich meine Campingstühle im Zimmer auf. Das klappt mit Katis Hilfe auch überraschend gut, und wir lassen die Stühle den Tag so stehen, damit sich das Gewebe ein bisschen weitet.

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29.12.2019 A walk in the park, ein sehr spätes, üppiges Frühstück und noch ein erstes Mal

Wir wachen noch immer recht früh auf, da uns der jetlag noch im Griff hat. Eigentlich ist unser Plan, jeden zweiten Tag im Hotel das oatmeal zu frühstücken und an den anderen Tagen frühstücken zu gehen. Heute ist der Plan, zu ihop zu gehen. Da war ich erst einmal zum Frühstücken, letzten Herbst in San Francisco. Aber zunächst gehen wir in den Central Park – der ist nur einen Block oberhalb des Hotels. Da wir noch früh dran sind, ist der Park sehr leer. Als wir zur Bow Bridge kommen, sind tatsächlich schon Leute da, die ein Verlobungsshooting machen.

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28.12.2019 Ein aufregendes erstes Mal, die überfüllte Brooklyn Bridge und Dyker Hights in (touristischer) Weihnachtsstimmung

Wir haben es gestern tatsächlich getan – wir haben den Hubschrauberrundflug gebucht! Ich kann es immer noch nicht glauben. Klar, wir haben von zu Hause aus den Gutschein gekauft, aber das Datum war ja noch offen. Und nun haben wir das gestern so von Amsterdam aus angeleiert und die Bestätigung dann in NY bekommen. Im Büro war allerdings niemand mehr, als wir am JFK gelandet sind, deswegen haben wir nun keine genaueren Informationen. Da wir keine Lust haben, am Samstag morgen bis nach Kearny mit Bahn, Zug, Bus und zu Fuß in einer ewig langen Zeitspanne zu kommen, haben wir die ground transportation hinzugebucht. Das ist zwar sündhaft teuer, beinhaltet aber auch eine Art Flugversicherung: Wenn man sich verspätet, kann man trotzdem fliegen. Dies geht bei eigener Anreise nicht, und so buchen wir natürlich die sichere Variante. In einer mail hab ich gelesen, dass der Fahrer 3 Stunden vor dem Abflug da sein würde. Abflug um 9 minus 3 Stunden bedeutet: um 6 Uhr sitzen wir in der Lobby.

Mein roter Becher und die noch leere Lobby des Manhattan Club
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27.12.2019 Aufbruch ins Abenteuer, ein erster Einkauf und eine ziemlich gewagte Planung für den kommenden Tag

Wie üblich vor einem größeren Urlaub bin ich am Tag vorher mal total aufgeregt und dann wieder recht ruhig. Ich packe meinen Koffer, wobei ich eher darauf baue, in New York noch mal zu waschen und mehrere Jacken mitzuhaben.
Nachdem ich recht spät eingeschlafen bin, schlafe ich tief und fest, bis mich der Wecker um 4 Uhr aus dem Schlaf reisst.

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27.12.2019 Soll ich oder soll ich nicht? Eine Frage, die eigentlich keine ist – Vorgeschichte

Eigentlich begann dieser Urlaub mehr als ein Jahr vorher – noch bevor ich überhaupt von ihm wusste.
Ich liebe es, in die USA zu fliegen – Natur, Städte, Ostküste, Westküste, Metropole oder absolute Einsamkeit. Shoppen, Wandern, Fotografieren, auf langen Landstraßen cruisen, sich durch kleine Dörfchen treiben lassen. Seit meinem ersten Besuch in New York 2008 war ich angefixt von diesem Land und seit 2010 auch jedes Jahr mindestens einmal dort gewesen.

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USA Westküste 2019 – Mal eben für 9 Tage nach San Francisco – Fazit

Ich muss nicht lange überlegen, warum es mir so schwer fällt das Fazit für diese Reise zu schreiben. Nach der tollen Reise mit meiner Mutter war ich über Silvester in New York – und alle weiteren Reisen wurden dann aus den bekannten Gründen abgesagt. Aber ich möchte das Leben lieber positiv sehen und mir angewöhnen ein halb volles Glas zu haben, deswegen werde ich nicht weiter auf „das“ Thema eingehen.

Unterkünfte
Wir haben – wie in den Jahren davor auch – in den Motels der bekannten Ketten übernachtet mit Ausnahme von Sonoma.
Dementsprechend waren die Motels alle in Ordnung, sauber und es gab ein Frühstück mit dem man zumindest die ersten Stunden des Tages überbrücken konnte (außer in Monterey – aber da haben wir ja sehr gut auswärts gefrühstückt). Besonders positiv hat uns das „Inn 2 remember“ gefallen. Es war wirklich liebevoll eingerichtet und in den Nebengebäuden gab es noch Kühlschränke, einen Gemeinschaftsraum mit Kaffee und Keksen. Auch das Motel Capri war ein Glücksgriff, denn es liegt zu einem guten Preis zentral zu dem Bereich um Crissy Field und die Parkplätze sind kostenlos.

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20.10.2019 Brücke am Morgen, ein spätes Frühstück, (k)ein Ausflug zum Golden Gate Park und Rückflug

Oh Mann, heute ist schon der letzte Tag in San Francisco! Die 9 Tage sind unheimlich schnell vergangen, was ein Wahnsinn. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall, auch wenn die Zeit nur kurz war – aber die Eindrücke waren unvergesslich!
Wir starten den Tag sehr früh, auch damit wir nachher im Flieger schön müde sind. Wir fahren dorthin, wo wir gestern Nachmittag schon mal gucken waren: zum Baker Beach.
Die Häuser hier können sich auf jeden Fall sehen lassen! Ich glaub, man braucht ordentlich Kleingeld, wenn man hier leben will.

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